Innovationen in der Supply Chain: Wie man eine interne Digitalisierungseinheit aufbaut, die wirklich liefert

Shownotes

In der Industrie hört man oft den Vorwurf, dass es viel zu lange dauert, bis Innovationen und neue Technologien, die am Markt längst verfügbar sind, tatsächlich im Unternehmen ankommen. Warum ist das so? Und wie schafft man es, als Supply Chain Verantwortlicher den Wandel tatsächlich ins Unternehmen zu tragen?

In dieser Folge spricht Boris mit Abdirahman Ikar, der seit über 15 Jahren in jeder seiner Stationen eigene Innovations- und Digitalisierungseinheiten aufgebaut hat. Abdi ist Supply Chain Leader mit Stationen unter anderem bei Leica, Magna, Deutz und Pepperl+Fuchs. Zudem ist er als Kurator/Board Advisor beim Fraunhofer in Magdeburg tätig.

Sein Credo lautet "Just do it by yourself". Statt darauf zu warten, dass Berater Konzepte auf PowerPoint bringen oder Startups die perfekte Lösung liefern, baut Abdi interne Teams, die End-to-End Supply Chain neu denken, Silos aufbrechen und Millionen an Einsparungen realisieren.

Unter anderem geht es um folgende Themen:

  • Warum Innovationen aus dem Markt und der Startup-Szene zu selten den Weg in die Industrie finden Abdis Formel "Just Do It by yourself" und wie man Innovation inhouse adaptiert statt nur zu beobachten
  • Der Aufbau eigener Innovationsabteilungen bei Leica, Magna und Deutz ab 2011
  • Wie man Widerstände in Begeisterung verwandelt und Silos aufbricht
  • Warum 99 Prozent seiner Teams aus bestehenden Mitarbeitern bestehen und was das über interne Talente verrät
  • Fallbeispiel: Ein 18-Personen-Team als internes Consulting aus Analytics, Einkauf, Planung, IT, Controlling und Vertrieb
  • Wie Daten aus Vietnam und Singapur zu echten Business-Entscheidungen werden
  • Misaligned Incentives: Warum der Einkauf Millionenbestände produziert und Material verschrottet wird
  • Value Engineering in der Praxis: 6 Mio. € Einsparung mit nur 3 Mitarbeitern
  • Die Rolle von Transparenz, Playbooks und klaren KPIs wie Lead Time, Operational Cost und Verschrottungsrate
  • Fehlerkultur als Grundvoraussetzung für echte Innovation
  • Globale Hotspots jenseits von Europa: Vietnam, China, Malaysia und Afrikas Vorreiterrolle beim Mobile Payment
  • Risikobereitschaft mit Leitplanken: Board, Budget und Partnerschaften mit Fraunhofer, Universitäten und Startups
  • Warum der End-to-End-Ansatz für die Supply Chain zur Überlebensfrage wird

Drei Take-aways:

  • Innovation ist keine Stabsfunktion, die man delegieren kann. Sie gehört direkt an die Leadership-Ebene angedockt.
  • Die wertvollsten Ideen liegen oft schon im Unternehmen. Man muss nur den Rahmen schaffen, in dem sie ausgesprochen und umgesetzt werden dürfen.
  • End-to-End denken heißt, die Silos zwischen Vertrieb, Planung, Einkauf und Logistik konsequent aufzubrechen und globale Diversität als Innovationsmotor zu nutzen.

Hilfreiche Links:

Abdirahman Ikar auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/abdirahman-ikar-b437317/

Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo zusammen, Boris hier.

00:00:01: Bevor

00:00:02: wir loslegen

00:00:02: noch ein Hinweis auf einen Unterstützer

00:00:05: des Felderland-Fans

00:00:06: Podcasts und zwar Logistikbude.

00:00:08: Logistikkude automatisiert die Verwaltung von Ladungsträgern – also Paletten, Behälter, Spezialgestellte

00:00:13: usw.,

00:00:15: wenn ihr als Produktionsunternehmen, Logistiktienstleister oder Handelsunternehmen die Verwandlung eurer Ladungsträger immer nach

00:00:22: manuell bucht

00:00:23: und per E-Mail abstimmt damit es höchste Zeit mal zu überlegen ob sich das nicht auch automatisieren lässt.

00:00:30: Logistik Bude weiß genau wie das geht, denn sie sind genau darauf spezialisiert.

00:00:35: Schaut am besten mal vorbei unter www.logistikbude.com.

00:00:44: Hallo Abdi!

00:00:44: Herzlich Willkommen zum Felgen Dreh und Fans Podcast!

00:00:46: Schön dass du dabei

00:00:47: bist.

00:00:47: Hi Boris!

00:00:48: Dank für die Einladung.

00:00:49: Sehr gerne sehr gerne Abdi.

00:00:51: wir kennen uns schon seit vielen Jahren.

00:00:52: Du hast verschiedene Stationen durchlaufen Im Bereich Supply Chain Management in der Industrie, insbesondere in der Automotive Industrie.

00:00:59: Wir kennen uns seit vielen Jahren aber was mir im Gedächtnis geblieben ist, ist eine Session die wir gemeinsam gemacht haben vergangenen Jahr.

00:01:05: Du hast bei einer Veranstaltung in Frankfurt beim Felgen III und Friends After Work Event

00:01:09: und da...

00:01:10: Hast du dich an der Diskussion beteiligt?

00:01:11: Die fand ich super spannend!

00:01:12: Da wollte ich heute noch mal ein bisschen näher drauf eingehen denn du hast ne besondere Art und Weise oder einen Blick auf die Art und Weise wie man Innovationen und Digitalisierung ins Unternehmen bringt.

00:01:21: Also aus Sicht eines Verantwortlichen für Supply Chain und Logistik in einem Industrieunternehmen hast du einen besonderen Blick darauf, wie man innovationen einführt Wie man die Organisationen aufbauen muss wie man... Innovationen, die es am Markt ja gibt schneller ins Unternehmen bringen kann und da auch wirklich verfestigen kann.

00:01:37: Denn häufig hören wir den Vorwurf wenn jemand eine Logimat beispielsweise geht Da gibt's so viele tolle Anbieter Soviel Technologien, soviele teure Neuheiten, Innovationen usw.

00:01:46: Wenn man einen Blick hinter die Kulissen im Unternehmen wirft, findet man zu wenig häufig davon wieder.

00:01:51: Häufig ist der Vorwurf, dass es zu lange dauert Innovationen und Technologien, die schon am Markt existieren tatsächlich ins Unternehmen zu bringen.

00:01:58: Und diese Adaption dauert enorm lange... ...und die Hürden sind sehr groß!

00:02:02: Deshalb möchte ich darüber sprechen wie das bei dir aussieht in deiner Erfahrung was du viele Jahre gemacht hast.

00:02:06: aber kannst du gerne ein paar Dinge gerne zu deiner Historie sagen aus welchem Blickwinkel du kommst?

00:02:12: Mit dem, was du heute erzählst nicht nur vor sechs Monaten angefangen hast sondern tatsächlich schon seit vielen Jahren auf die Art und Weise in Unternehmen Innovationen etablierst.

00:02:21: Ja,

00:02:22: Innovation ist eine sehr spannende Thematik weil letztendlich leben wir in einem Zeitalter wo Innovation tag für Tag sich erneuert und sich neu erfindet Und da ist es ja auch interessant auch für die Firmen auch damit halten zu können Weil Es gibt viele Startups Unternehmen Viele Technologie-Unternehmen die auf den Markt Latest Innovations bringen.

00:02:42: Allerdings, die Industrie an sich bringt wenig, wenn die nur Lösungen anwenden versuchen.

00:02:50: Die anderen aufgebaut haben bis sie das verstanden haben da und zu lange.

00:02:53: Daher ist eine einfache Formel was ich entwickelt habe is to just do it also by yourself manifest.

00:03:01: Versuch

00:03:02: denn halt eigentlich mal so verstehen zu lernen Was die Technologien dann halt Mehrwert bringen für die Unternehmen.

00:03:07: Das sind in der kleinen Teams dann halt im Haus dann halt aufbauen.

00:03:12: Und diese Devise, wie du schon gesagt hast, versuche ich schon seit... ...Zwanzig-Elf, seit meiner Zeit bei Leica anzuwenden.

00:03:21: und über die Zeiten, wo ich nach der Rechnung Automotive kam also bei Deutsch aber auch bei Magna habe ich immer eine eigene Abteilung dafür aufgebaut in Haus letztendlich Innovationen nach vorne zu bringen innerhalb der Supply Chain, aber auch unternehmensweit.

00:03:38: Und da habe ich viel Value erfahren wo ich dann halt der Meinung bin dass jedes Unternehmen immer eine Cancel für Innovationen braucht um letztendlich dann halt das was draußen passiert nicht nur sich anzuschauen sondern halt anzuwenden zu probieren mit dem Start-ups Partnern draus und dann halt auch die Innovation sogar für die Unternehmen so adaptieren und nach vorne zu bringen.

00:04:01: Das bringt Mehrwert für die Unternehmer in sich Aber auch für die Technologiepartner, weil letztendlich basieren ja die meisten Technologien auf Theorien.

00:04:10: Und wenn man das Ganze mit Praxis und Trailcase dann untermauert, ist es eine Win-win für alle Beteiligten.

00:04:18: Das ist spannend was du sagst dass in allen Stationen, bis zum Jahr hier in den letzten Jahren, zurück schraubst, zurückblickt, zurückblätterst... dass du in allen Deinstationen dort erst diese Abteilungen aufgebaut hast.

00:04:29: In anderen Worten, das gab es vorher nicht!

00:04:30: Du kommst rein als eine Supplychain-Verantwortung und Supply Chain Führungsrolle aber die Art und Weise oder die Struktur dafür was du dann gebaut hast existierte nicht.

00:04:39: Das heißt du musstest sozusagen also reinkamst sowohl bei Leica als auch bei Magna als auch beidolz erstmal auch Leute überzeugen dass das der richtige Ansatz ist.

00:04:48: Rückblickend hast du da viele Widerstände wahrgenommen?

00:04:52: als du mit dieser Idee um die Ecke kamst?

00:04:54: Weil es muss ja ein Grund gegeben haben, warum man vorher einen anderen Ansatz verfolgt hat.

00:04:58: Oder gar kein!

00:05:00: Ja im Endeffekt wenn Führungskräfte in neue Rollen reinkommen wird er erwartet dass eine Veränderung passieren und von Natur aus bin ich nicht der Verwalter sondern schau dann halt was läuft gut wie kann man das dann halt weiter behalten bzw verbessern?

00:05:17: und was läuft weniger gut was dann halt neu erfunden werden muss?

00:05:20: Die Erfahrung, die ich gemacht habe ist dass meistens die Menschen beziehungsweise die Abteilung nach Funktionen organisiert sind in einer Art Silo Boxen unterwegs sind und da dann halt ihr Themen nachgehen.

00:05:34: Was sich aber immer schade finde weil ein Prozess bleibt nie in eine Silorolle sondern gerade wenn man global unterwegs ist über verschiedenen Bereichen der Abteilungen hin zu verschiedenen Partnern, weil wenn man von end-to-end Supply Chain redet ist man in einem Prozess unterwegs wo der Kunde wir als Industriepartner aber auch unsere Lieferanten T-One und T-Two alle an einen Prozess arbeiten.

00:06:01: Und da ist es spannend zu verstehen wie könnte man diese gesamte End to End Prozesse verbessern?

00:06:08: Dafür braucht man immer eine Abteilung bzw.

00:06:10: ein Bereich das über die Funktionen nimmt weg So eine Global-Blick dann auf die Dinge weft.

00:06:17: Und gerade dort sehe ich den meistens Mehrwert über die Grenzen hinweg, dann sage ich meine Lösungen in Innovationen zu finden und dafür braucht man eine Abteilung denen genau sich das so eine Bereich macht, so eine Funktion an sich um die Ideen in dem Bereich zusammenzuführen und daraus was Großartiges zu machen.

00:06:37: Zum Thema Widerstand natürlich ist es neu Unternehmen, wenn es dann halt heißt ja wir wollen eine übergeordnete Bereitschaft und das sind die Themen zusammenführt daraus Produkte Prozesse bastelt und als Rollout dann halt für die gesamte Organisation zur Verfügung stellt.

00:06:54: Ist für viele unbekannt gibt Widerstände da muss man halt Kommunikation betrieben werden.

00:07:00: welche Mehrwert hat man mit so einer Ansatz?

00:07:03: Aber zugleich auch dann halt, die auf den Mitarbeiter hören und wo sie bedenken sind.

00:07:06: Und diese Bedenkenden zum Vorteilen dann mal entwickeln ist eine Weg was man gehen muss, dauert etwas aber meistens wird es viel Erfolg bringen.

00:07:19: Aber auch die Mitarbeiter, die am Anfang gewisse Bedenken oder Widerstände gezeigt haben, sind am Ende davon überzeugt dass diese Wege der Richtige ist.

00:07:28: Und die Erfahrungen, die ich gemacht habe, dass sie dann halt auch dafür am Ende brennen.

00:07:32: Weil brennend in Form von positivem Hal dafür begeistert werden weil für die selber gibt es Erleichterung in so einem Prozess, weil beispielsweise viele sich wiederholende manuelle Tätigkeiten kann man ja eine Lösung finden wo dann halt eine digitale Systemlösung viel spannender und einfacher für alle ist.

00:07:57: auf der anderen Seite gibt es auch Themen, die heißt okay ich habe es immer daran gedacht.

00:08:03: Keine Wolltrafischierung und jetzt hab' ich endlich einen Platz wo ich das präsentieren kann bzw dann halt platzieren kann.

00:08:09: und mein Thema, meine Idee wird dann halt nachgegangen und gegebenenfalls sogar so eine Produkt geformt.

00:08:15: Und da sind natürlich alle Mitarbeiter eingeladen die kreativ sind, die was verändern wollen, die etwas bewegen wollen.

00:08:23: In der Sommer ist das für.

00:08:25: Wenn die was bewegen wollen, dann ist das wichtig.

00:08:28: Dann geht es also auch im ersten Schritt ein bisschen darum zu verstehen wer dafür brennt und wer da für eine Frage kommt?

00:08:33: Wenn ich das richtig verstanden habe hast du ja eigentlich mit dem Material, also den Leuten gearbeitet, die schon im Unternehmen waren.

00:08:39: Das ist nicht so als wenn du jetzt ne neue Abteilung aufgebaut hast mit externen Leute dazu eingestellt oder gefiltert hast sondern du hast mit existierenden Mitarbeiterstamm gearbeitet und hast sie sozusagen rausgefilterd wer von denen Für sowas brennt, wer für sowas in Frage kommt, wer da vielleicht auch eine Affinität hat und vielleicht Ambitionen.

00:08:57: Dafür ein paar Worte dazu wie du vorgegangen bist.

00:08:59: oder hast so teilweise dann wirklich neue Stellen ausgeschrieben um Leute von extern reinzuholen

00:09:03: dafür?

00:09:05: Im Prinzip fast zu neun und neun Prozent mit dem gearbeitet, was ich da vorgefunden habe.

00:09:11: Weil jedes Unternehmen hat ja eine gewisse Know-how aufgebaut.

00:09:16: Die meisten Unternehmen sind ja erfolgreich gewesen weil die auf diesen wertvollen Mitarbeitern halt aufgebaut haben.

00:09:24: Jetzt geht es vermischen als Coach, der dann in eine neue Rolle reinkommt.

00:09:28: Als Leaderchef zu schauen.

00:09:31: was gibt es?

00:09:31: Wie kann man diese Team befähigen auf dem nächsten Step zu heben?

00:09:35: Es wäre so einfach wenn man Experte von McKinsey und Koden für ein paar Monate reinholt, die sie sogar in einen Team mit einbaut was auch gegen.

00:09:46: Aber bis jetzt habe ich immer den anderen Weg gewählt, wo ich halt die Existenz mit Arbeitern da eingebunden habe dafür auch für mich Zeit genommen haben dem Prozess zu verstehen vieles kritisch zu hinterfragen.

00:10:00: aber auch dir hatten die Möglichkeit auch meine Gedanken und meiner Vorgehensweise kritisch so hinterfragend Und in dieser Zusammenarbeit entstanden halt auch super wertvolle dann halt Ideen die denn zum Produkt wurden.

00:10:16: Daher ist es immer wichtig zuzuhören, zu verstehen warum ist man diesen Weg bis jetzt gegangen?

00:10:22: Warum macht das gegebenenfalls Sinn dann halt anders vorzugehen oder eine Mix daraus?

00:10:27: Es gut wird dann weiter verwenden und das was dann halt besser so entwickelt ist auf einer anderen Ebene zu nehmen.

00:10:34: Ja auch wenn ich das richtig verstanden habe oder vielleicht kannst du's nochmal erklären Das ist jetzt keine Situation, wo Leute aus ihren existierenden Rollen komplett rausgenommen wurden.

00:10:42: Um Teil von diesem Innovationsteam zu sein was jetzt andere Aufgaben hat als vorher.

00:10:47: Das heißt es läuft das parallel und man macht neben dem Tagesgeschäft auch noch diese Tätigkeiten in den Innovationsteams oder wenn man komplett raus

00:10:54: genommen aus der

00:10:55: aktuellen Tagesaufgabe und sitzt dann in einem ganz anderen Team.

00:10:58: Das übergeordnet sich sozusagen um Innovationsthemen.

00:11:01: Teils, teils.

00:11:02: Zum Beispiel kürzlich habe ich ein Gesamt-Suppleitchen-Team reorganisiert wo ich einen Invasionsteam komplett als eine eigene Bereich aufgestellt habe weil ich gesehen habe in der Verantwortung End to end Einkauf beziehungsweise vom Marktkommend Demandplanning über die Produktionsplanung und Materialplanungen bis hin zur Einkauf braucht es ein Team.

00:11:28: was Out-Tag mit allen Bereichen.

00:11:31: Deswegen habe ich circa achtzehn Mitarbeiter zu einer Team geformt, die aus verschiedenen Funktionen zusammengesetzt wurden.

00:11:39: Warum?

00:11:40: Da hat man Spezialisten, die die Bereiche und die Funktion kennen aber als Team können sie vieles besser analysieren weil der Planungsexperte sitzt mit dem Einkaufsexpert in einem Team und machen gemeinsam Projekte.

00:11:57: die end-to-end gehen.

00:11:58: Und das Team kann dann halt voneinander lernen, voneinander profitieren in der Form, dass dann halt sage ich mal die Cases oder die Use Cases sie in der Vergangenheit in der Funktion anders gelöst würde, kann man heute denn halt mit dem Tipps sagen wir von den Planungs-Experts und vom IT Guide auch in so eine Team beiwohnt ganz anders gelöset werden?

00:12:18: weil verschiedenen Blickwinkeln eröffnen auch verschiedene Lösungen Und das ist auch ein halt.

00:12:23: was Perfektes zu bauen, finde ich immer spannend und deswegen habe ich dort eine eigene Steam für die Thema Innovation und Digitalisation aufgestellt.

00:12:32: Trotzdem, parallel gab es noch die Bereichen dann halt Einkauf Logistik Supply Chain Planung, die dort zugearbeitet haben.

00:12:40: Und diese Experten wissen wenn es dann halt noch vom Bedarf war mit den Bereichen halt erarbeitet wurden aber übergeordnet immer wieder in dieser digitalen Steam Die Teams zusammengehalten wurden, die Projektlisten in Form von Playbooks mit allen benötigten Bereichen durchgeschult wurden.

00:13:00: Nach der Realisierung mit den Bereichen das Ganze abgestimmt zurückgegeben wurden und deswegen ist es eine Art Internet Consulting Team was die Prozesse in Haus kennt, was mit dem Experten der Bereich Zusammenarbeitung bei Bedarf sogar External Consultants dann halt einkauft.

00:13:19: Du sagst, das sind sechzehn bis achtzehn Leute.

00:13:21: Die sind dann als autarkereinheit sozusagen organisiert und auch eine ganz andere Struktur.

00:13:26: also die Berichtseline ändern sich dann ja auch.

00:13:27: Also sie berichten nicht mehr an ihre ursprünglichen Abteilungsleiter beispielsweise sondern organisieren sich neu innerhalb dieser diese Digitalisierungseinheiten?

00:13:34: Genau, genau!

00:13:34: Die organisieren es sich neu wurde halt letztendlich ein Kopf dafür da ist der direkt dann halt mich berichtet um letztendlig auch diese kurze Entscheidungsfähige zu haben.

00:13:45: ich persönlich möchte denn halt auch direkt in diese Thematik, die halt an einer eingearbeiteten Beziehungsweise mitgestalten.

00:13:53: Weil es passiert viel da draußen!

00:13:56: Die Technologie entwickelt sich krassant.

00:13:59: Wie du ja weißt haben wir vor ein paar Jahren noch von KI alles was weiß ich etwas Großartiges im Kommen gesehen und jetzt redet jeder davon dass er eine KI Anwendung hat.

00:14:10: wenn man genauer die KI Anwendungen sich anschaut sind das meistens dann halt Themen der auf Theorie basieren.

00:14:18: Allerdings ist meistens für eine Unternehmen nicht anwendbar.

00:14:21: Deswegen ist es ein Spannendsofälisch stehen, okay wie könnte ich genau diese Lösung die ihr super Ansatz hat?

00:14:27: Für mich den halt nützlich machen und daher, ich rate ihn halte alle meine Führungskräfte geht in die Themen rein versteht die Technologie, versteht den Markt aber auch dann halt welche Mehrwert bringt das uns?

00:14:39: und daher ist es für mich immer wichtig die Innovationen direkt dann halt an die oberste Niedership eben dann halt sagen wir anzudocken.

00:14:47: Ja interessant, dass es auch so hoch aufgehängt ist.

00:14:49: Was mich da interessieren würde also die... Wenn ich mir jetzt eine konkrete Situation vorstelle für jemanden der von diesen sechzehn bis achtzehn Leuten, die an diesem Team

00:14:56: waren,

00:14:57: keine Ahnung, den mal jemandem, der vorher für einen

00:14:59: Frachteinkauf

00:15:00: beispielsweise zuständig war.

00:15:01: Der kennt sein Tagesgeschäft, er kennt diese Abläufe dort und ist auf einmal Teil eines.

00:15:07: Ich find's ein Beratungsteam, Digitalisierungsinnovationsteam.

00:15:11: Wo die Arbeitsweise ja schon noch ganz anders ist ne?

00:15:13: Also die Projekte werden anders betreut, das Tagesgeschäft ist nicht mehr das.

00:15:15: Du kennst zwar das ursprüngliche Tagesgeschäft aber Die Rolle ändert sich ja fundamental oder nicht und das sind eine ganz schöne Umstellung für diese sechzehn bis achtzehneute.

00:15:22: wie Wie stellst du sicher dass dieses Übergang da nahtlos funktioniert?

00:15:27: gab es da Reibungen und Probleme?

00:15:29: wie geht man damit um?

00:15:32: dafür eine gewisse Zeit eingeplant, weil es ist ein Projekt.

00:15:34: Es ist ein Transformationsprozess was man auch dann halt gut geplant sein muss aber auch mit der Kommunikation begleitet durch eine Weiterentwicklung der Personen in diesem Bereich gerade die Führungsebenen nicht so vernachlässigend war.

00:15:50: letztendlich mit Kommunikations- und Weiterbildung der agierenden Personen wird eine Abteilung wie diese dann halt erfolgreich oder weniger erfolgreich, wenn die dann vernachlässigt ist.

00:16:01: Wie bin ich hier vorgegangen um ein bisschen das Ganze mit Zahlen und Fakten zu überlegen?

00:16:06: Ich habe eine Lytec-Teams, die irgendwo in Vietnam Singapur sitzt gesagt okay ihr seid eigentlich Heads of Operations weil ihr versteht was letztendlich halt mit dem Zahlendaten passiert.

00:16:20: Aber ich möchte nicht sagen, mal die Zahlen-Daten nur als Zahlendaten sind sondern als Business-Treiber sehen.

00:16:26: Sprich was könnt ihr daraus verstehen?

00:16:28: Was liest hier?

00:16:30: Sind das nur Prozesse oder Pakete, die wir von A nach B schieben und produzieren verkaufen?

00:16:36: oder könnt ihr da halt Mustang erkennen um daraus Business zu generieren?

00:16:42: Und das Team, was irgendwo in einer hinter, sag ich mal Kammer saß, wurden auf einmal sehr entscheidend.

00:16:49: Weil die dann halt in eine Plattform ergeht haben und gesagt haben okay wenn wir die Daten analysieren und da die Erkenntnisse denn mit allen mitteilen könnten, dann entsteht etwas super wertvolles.

00:17:02: und dann hieß es ok wen brauchen wir hier?

00:17:05: Und dort haben wir angefangen zu sagen, okay wie müssen eigentlich die meisten Probleme sehen?

00:17:08: Wir hatten halt auf der Einkaufsebene.

00:17:10: Weil Einkauf kauft besonders gut ein weil ihr beste Preise bekommen.

00:17:16: allerdings wenn man weiter schaut haben wir im Lager eins zwei drei irgendwo in der Welt

00:17:23: so

00:17:23: viel von dem Teil und der Einkaufen kauft weiterhin Aber die Preise

00:17:27: werden immer günstiger.

00:17:29: Miss-Aline Incentives würde

00:17:30: man das nennen?

00:17:31: Ja, aber der Einkauf an sich hat ja eigentlich seine Mission, günstige einzukaufen.

00:17:35: Aber dann haben wir gesehen über mehrere Millionen Euro waren halt Leihabbestände da, die ich gesagt habe okay was machen wir damit?

00:17:43: Interessant war wenn man es noch reingeschaut hat Teils haben Expire Date gehabt, Elektronik die verschrottet werden muss sind bald.

00:17:51: Da sage ich wow ist ja super!

00:17:57: So gut einkaufen können.

00:17:58: aber wir haben nix gekonnt.

00:18:00: wenn wir halt zum Teil wieder verschrotten nach einer gewissen Zeit und so fingen dann halt die Diskussion an wo wir denn halt sagen mal vom Daten ausgehend gesehen haben wie können wir dann halt Strukturen schaffen?

00:18:11: Dann haben wir die Einkaufsabteilungen.

00:18:14: Die Projektleiter der Einkäufer hat dann in so eine Team als Gebilder mit reingeführt.

00:18:20: Dann den Zaubleitchenplaner, der die Netzwerkplanung gemacht hat.

00:18:24: Der genau das, was die Datenanalysten gesehen haben, normal überblicken wollte, in so

00:18:29: ein Team

00:18:30: reingebracht, damit er ihn mit dem Einkäufern viel anders redet.

00:18:34: und jetzt wird es spannender!

00:18:36: Wir brauchen auch den Vertrieb, der dann halt die Kundengewinnung mit verantwortlich ist und seine Demandplanung macht.

00:18:43: Auch dort haben wir eine Demandplanner in so einem Team gemacht, um letztendlich zu sagen okay das was der Markt will werden wir produzieren andersrum die Materialien kaufen wir ein.

00:18:57: Was er dem Markt will und die werden produziert erstmal von den vorhandenen Kapazitäten, die wir im Haus haben und dazu just in time dann kaufen wir das zu.

00:19:06: Dann halt was sie brauchen.

00:19:08: Und natürlich bräuchte man auch in so einem Umfeld noch eine Kontrollung der bewerteten Halt.

00:19:13: gerade CTC.

00:19:15: Ich komme mit dem Psyche macht das ganze Sinn aber auch IT affine Kollegen im Team, die den Halt das Ganze dann halt in Plattformen und Technologien umsetzen könnte.

00:19:28: Und deswegen haben wir auch eine eigene Plattform aufgebaut, um zu sehen End-to-End-Supplychen Lead Time, end to end-Sapplychen Impact.

00:19:36: Das war dann halt spannend.

00:19:38: Letztendlich sieht man dann halt wenn man aus Daten Business generieren möchte wie man dann eben auch Team Software gewinnt durch Transparenz und aber auch gegebenenfalls auch Mitarbeiter auf einmal eine ganz andere Bedeutung geben die sie nie hatten weil die nur Datenanalyse waren Scherefmutzern bekommen und heißt okay, hier die Datenanalyster werden zur Business Maker.

00:20:02: Und das war spannend!

00:20:04: Alle haben sich natürlich schon gefühlt, haben eine ganz andere Motivation gehabt auch so ein Team mit aufzubauen.

00:20:12: Das hat letztendlich auch diese Organisation so gut... ist es gewonnen, dass dann auch alle Mitgestalter mal auch die, die bis jetzt Supporter waren auf einmal eine Niedershiprolle bekommen haben.

00:20:25: Und dann braucht man auch einen Kopf dafür der kommunikativ aber auch Projektmanagement beherrscht und das in die Organisation einträgt.

00:20:33: Das ist sehr gut in diesem Fall gelungen weil wir dadurch auch eine übergeordneten IT-Plattformen und Prozesse in diesen Rahmen eingeführt haben Alle Projekte, die innerhalb dieser Bleichien aber auch über diese Bleichchen hinwegten dort in einer Abteilung gesammelt haben.

00:20:53: Nur man zugeteilt habe nach Prioritäten und diese erfolgreichen eins nach dem anderen abgearbeitet haben.

00:21:01: Zuerst die Möster important, aber auch die anderen, die dann letztendlich zu der Mehrwert beigetragen

00:21:07: haben.

00:21:08: Ja, was spannend ist an dieser Diskussion, werke ich gerade?

00:21:11: Ist das diese... Was ursprünglich eigentlich gedacht war als eine Innovationseinheit die neue Innovationen vorantreiben soll.

00:21:18: Dadurch aber auch ne ganz andere zusätzliche Funktion bekommen hat.

00:21:20: Nämlich dieses Zusammentragen, dieses Aufbrechen von Silos, wie du es am Anfang genannt hast.

00:21:25: Also das auf einmal sozusagen funktionsübergreifend Prozesse und Datenanalysiers und da sozusagen auch ne Funktion plötzlich erlangt, die Dinge offenlegt und transparent macht und dann auch darauf basierenden Änderungen auch zurücktreibt in die einzelnen Abteilungen.

00:21:41: Was ja weit über die ursprüngliche Charter sozusagen von so einer Innovations-Einheit hinausgeht, ne?

00:21:47: Also es geht hier nicht nur darum, dass du so ein Team hast, das man natürlich mal ein paar coole Startups anguckt und irgendwie mal versucht, dass irgendwo mal ein Use Case stattfindet sondern diese Einer, die du beschreibst, geht weit darüber aus hinaus wenn ich das richtig

00:21:58: verstehe.

00:21:59: Richtig weil irgendwann werden dann halt die Startups dazu arbeiten.

00:22:05: Hier geht es wirklich um eine Einheit, dass man nicht nur für die Supply Chain Innovation betreibt, sondern darüber hinaus auch die Supplier unterstützt.

00:22:14: So schauen wir, wo an diesem Prozess end-to-end haben wir ein Problem?

00:22:19: Erkennen das frühzeitig und in der Automotive ist es ja normal, dass man dann sechs bis sieben Monate bevor ein Problem auftritt.

00:22:27: Dann auch frühzeitig dann halt schon an die Lösungsarbeit um Just In Time, Just In Sequence zu etablieren.

00:22:35: Ähnlich haben wir hier auch gesagt okay wie wollen nicht nur dieser Bleitchenproblem erkennen sondern darüber hinaus was bringt Business?

00:22:43: Und das haben wir dann halt auch den Vorstand zurückgemeldet, oder die Vorstellung in diesem Falle.

00:22:47: Um zu sagen wenn wir über diese Platte hinaus Digital Office die Themen dann halt zur Verfügung stellen, dann könnte man dann ganz anderen Business gewährleisten.

00:23:00: Ein ganz einfaches Beispiel ich habe vorhin erzählt von dem Teile die gegebenenfalls verschrottet werden müssen denn weil expired date war.

00:23:11: Manchmal hat man auf Lager Produkte, die man für eine bestimmte Funktion eingekauft hat.

00:23:18: Wenn man die Transparenz geschaffen hat sieht man auf einmal dass man diese Materialien auch für andere Produktgruppen einsetzen könnte gegebenfalls sogar mit mehr Leistung als die anderen Produkte bräuchten.

00:23:32: aber bevor ich sie verschrottet verwende ich dann halt Platinenprodukte anderes und kann dadurch halt Millionen von Euro dann halt ersparen.

00:23:46: Und das sind Erkenntnisse, die man durch Transparenz schafft.

00:23:49: über die Supply Chain so R&D geht und sagt okay letztendlich könnte man halt schauen ob diese Materialien, die zwar hochwertiger sind für weniger hochwertigen Produktegruppen einsetzt aber dadurch schon halt mehr Wertschaft und nicht verschrottet.

00:24:06: Und da sind Erkenntnisse, die normalerweise nie zur Diskussion kommen wenn man diese Transparenz auf der Datenebene nicht schafft.

00:24:13: Das ist dann das wo wir dann halt neben der Innovation an sich für die Supply-Genialen eine ganz andere Möglichkeit geschaffen haben auch auf Produktebene mehr wert zu generieren.

00:24:25: Das gleiche gilt auch mit Lieferanten und gerade mit viele Schipp-Lieferanten, wo man halt sagt okay so viel Waifers am Wasser auf Lager können wir damit anders umgehen?

00:24:38: Könnte wir gegebenenfalls diese anders verwenden, auch wenn die für eine bestimmte Produktgruppe bestimmt sind?

00:24:47: Und da wir Gott sei Dank so viele innovativen Mädchen in allen verschiedenen Bereichen haben, aber zu wenig miteinander reden, schafft man dadurch auch eine Möglichkeit und dann halt auch erfinderischer zu werden.

00:25:00: Innovativer zu werden, aber viel, viel entscheidender.

00:25:02: Dann kann man auf die Kundenwünsche mit weniger Kosten auch was super Weltvolles schaffen.

00:25:09: Wie kann ich mir das Tagesgeschäft dieser Gruppe vorstellen?

00:25:11: Wenn wir jetzt ist es mir klar, dass da zusätzlich zu diesen neue Innovationen finden und gucken wo die passenden und irgendwie Use Case etablieren in die Abteilung treiben.

00:25:20: Das ist eine Funktion darüber.

00:25:22: Ich meine gleich nochmal ein bisschen mit dem Detail weil das ist bisher noch nicht richtig zu Wort gekommen aber auch gleichzeitig diese Funktion Prozesse Daten analysieren Transparenz schaffen und neue Erkenntnisse gewinnen.

00:25:32: Das sind ja zwei verschiedene Aufgaben sozusagen.

00:25:35: Wie sieht das im Tagesgeschäft aus?

00:25:36: Und was mich vor allem interessiert würde, wie ist dann dieser Feedback-Lob zurück in die Abteilung und tatsächlich... Okay wir haben ja etwas festgestellt beispielsweise einen Bestand von Materialien.

00:25:45: Von Komponenten, die für andere Fälle zum Beispiel nützlich wären.

00:25:49: Das ist ja ein Beispiel, was du gerade genannt hast.

00:25:51: Wie wird das dann zurückgetragen in die abteilungen?

00:25:52: Wie wird daraus eine Businessentscheidung, die tatsächlich etwas ändern?

00:25:55: Wie funktioniert dieses Feedback Lob?

00:25:56: Lass uns mal damit anfangen um zu verstehen also vielleicht am Beispiel des Tagesgeschäfs, wie es aussieht Wie dieses Team da vorgeht,

00:26:04: tagtäglich?

00:26:04: Ja.

00:26:05: Also so ein Team ist idealerweise in der Matrixstruktur organisiert letztendlich mit einem Team-Lieder, der dann halt die Themen zusammenhält.

00:26:16: Die wählen dann halt anhand von Playbooks gibt es erst mal Konzeptphase wo für verschiedene Themen dann halt Ideen gesammelt wird und die Ideen werden im Projekte und Programme dann halt sagen wir in Programm eingeleitet.

00:26:33: Die Projekte bekommen typischerweise in allen Projektnamen, mit Projektennummer nach Prioritäten und Nutzen was sie auch der Unternehmung bringen.

00:26:40: Dementsprechend wird ein Projekt Team geformt das an einem Projekt arbeitet mit Start- und Ende wo wir auch dann halt die typischen Meilensteiner und Kosten verfolgen.

00:26:53: David Über diese Team hinaus, was auf einmal eine Projektleiterrolle übernimmt.

00:26:59: Die gegebenenfalls auch eine große Teams von verschiedenen Bereichen führen um an diesem Thema zu arbeiten gibt es eine typische Projektorganisation das letztendlich dann halt sowohl im Tagesgeschäft sich Leuten halt rausholt die in den Projekten arbeiten Aber zugleich auch im Labor, im Lab dann halt Lösungen implementieren die ein zu eins mit dem Bereichen, mit dem Abteilung erarbeitet wird und angewandt wird.

00:27:26: Und dann gibt es typischerweise den Go Live nach dem Phasen one two three je nach Gatephase und dann wird so eine neue Invasion angewandte und ausgerollt.

00:27:39: Das ist typisch wie so ne Team arbeitet in der Form von Ja, Projektleiter, die dann mit den Bereichen arbeiten.

00:27:48: Zudem haben darüber hinaus noch eine Co-Team Topics, wo die Erfahrung, die sie in einem Projekt gesammelt haben nochmal zusammentragen und zugleich nützlich für anderen machen dieser Erfahrungen.

00:28:05: Typischerweit arbeitet ein Member von dem Team gleichzeitig an zwei bis drei Projekten wo er dann halt seinen Themen vertritt, gegebenfalls in Form von Projektleiter aber auch einer Projektmitarbeiter.

00:28:19: Je nachdem wie die Themengewichtung ist, wenn die Themen Gewichtung mehr in der Logistik ist, dann ist der logistiker Experte typischerweise der Projektleite für so eine Thematik während Woanders, wo die Thematik-Technologie im Vordergrund steht.

00:28:36: Er dann halt den Technologen oder die Projektleitung hat und der Logistiker trotzdem früh genug eingebunden wird um die Logistikthemen dort auch zu vertreten.

00:28:46: Wie wird der Erfolg von diesem Team gemessen?

00:28:47: Was sind das typische Metriken?

00:28:48: Also man muss ja irgendwie auch nach so einer großen Umstrukturierung beweisen dass dieses Thema tatsächlich auch was bringt.

00:28:54: letztlich am Ende des Tages Und häufig entstehen die Mehrwerte in den Fachabteilungen.

00:28:58: Das wird wieder zurückgespielt.

00:29:00: Mit anderen Worten, wie bekommt ihr Credit dafür für die Dinge, die ihr vorangetrieben

00:29:05: habt?

00:29:07: Wir messen das an typisch wie ein Projekt.

00:29:09: Wir definieren Malensteiner, die dann sowohl Zeit-Innovationsentwicklungsstatus als auch die Kosten verursacht werden gemessen werden.

00:29:20: Zudem aber auch welche Mehrwert haben wir generiert in Form von KPIs.

00:29:25: Best Beispiel!

00:29:26: Man schaut sich zum Projektbeginn oder vorher dann halt gewisse GPIs wie Lead Time, Operational Cost.

00:29:34: Oder aber auch die Verschrottungsrate für ein Projekt und vergleichen nach dem Rollout... in den ersten sechs Monaten, welcher Erfolg haben wir damit erzielt und wie entwickelt sich das dann halt gegebenfalls in der Prognose?

00:29:50: Dann halt in den nächsten sechs Monate wenn wir so weiter machen.

00:29:53: So dass wir nicht nur beim Projekt Abschlussrealisierung dann halt diesen Projekt Bewertung dann halt mit aufhören sondern halt end-to-end langfristig auch eine Monitoring machen.

00:30:04: Ich schau mir meistens die Top five GPIs der letzten drei Jahren an und schaue, wenn wir diese Trend weiter halt wie entwickelt sich das.

00:30:14: Und da erkennt man auch Muster dann halt ob so ein Projekt erfolgreich ist oder nicht.

00:30:20: Wenn es aus irgendeinem Grund dann halt nicht erfolgreich war, was können wir nur verbessern?

00:30:24: Weil letztendlich sind wir Menschen die

00:30:27: versuchen

00:30:28: was Gutes zu machen.

00:30:28: dabei passieren auch Fehler.

00:30:31: Aus diesen Fehler muss man lernen.

00:30:34: Auch jeder Mitarbeiter der Fehler gemacht hat muss offen damit umgehen.

00:30:40: Es darf Fehler gemacht werden.

00:30:43: Das muss nur halt, sage ich mal allen klargemacht werden.

00:30:46: wie können wir aus diesen Fehler lernen und dass sich das nicht wiederholt.

00:30:51: Das heißt ihr messt den Erfolg auf Projektbasis also die verschiedenen Projekte die ihr anstoßt aber hat dann auch so ein Roll-up sozusagen was das gesamte Team letztlich am Ende des Tages fürs Unternehmen geschaffen hat.

00:31:00: gibt es ja eine Art Roll up von den Gesamtmetrigen sozusagen?

00:31:03: Genau genau weil letztendlich nach dem Projektabschluss haben wir hier die Realisierungsphase.

00:31:08: wir begleiten das Ganze die nächsten sechs bis acht Monate um die Erfolgs, sage ich mal, Entwicklung und dann halt zu sehen paar Korrekturen vorzunehmen.

00:31:20: Typischerweise wenn ein IT-System ausgerollt wird kürzlich haben wir eine End-to-End Planungssysteme ausgerallt was die Gesamtzerpleitchen dann halt beplant hat.

00:31:30: das geht nicht innerhalb von ein paar Tagen sondern es ist ne Projekt was mit Sicherheit dann halt drei vier Jahren daran gearbeitet worden Rollout innerhalb von Drei, vier, fünf Monate gemacht wird global.

00:31:41: Aber weiterhin dann halt on the job verbessert werden muss und da wird dann auch so ein Team ganz eng mit den Bereichen arbeiten die die Schulung, die dann vor dem Projekt beginnt gemacht worden, bzw.

00:31:54: vor dem Rollout gemacht worden nochmal intensiviert On The Job dann Themen verbessert und da entsteht auf einmal viel mehr an Mehrwert was generiert wird als in der Projekt Blueprint Phase.

00:32:08: Wie lange muss man auf den Return of Investment warten?

00:32:10: Schon im ersten Jahr, ja zwei Jahre, drei.

00:32:13: Also jetzt wenn ich auf die gesamte Return of investment von so einer Einheit da achte.

00:32:16: In diesem speziellen Fall ja als sechzehn bis acht zu neute, die genau diese Aufgaben dort haben.

00:32:20: Wie lange müssen wir warten bis sich das tatsächlich rentiert was man da gebaut hat?

00:32:25: Es ist ja immer abhängig vom Projekt.

00:32:27: Die Größe des Projektes wie man dann halt return-off-investment misst.

00:32:32: Was ich sagen kann Es zahlt sich schnell aus, wenn ich nur halt vergleiche.

00:32:38: Wenn ich eine Beratungsteam von großen Häuser hole das für wenigen Wochen dann gegebenfalls in mehr als hunderttausend Euro kostet versus Mitarbeiter die Erfahrungen im Haus haben diese weiterhin begleiten Dann ist sogar return on investment nach kürzester Zeit erreicht weil diesen auch was in den Bereichen Gegeben war, ist ja nicht verloren für eine Unternehmen.

00:33:04: Die sind immer noch da.

00:33:05: Diese Mitarbeiter können auch im Falle in den alten Funktionen immer noch eine Support-Stellung geben wenn es zu Bedarf ist.

00:33:12: aber ich achte darauf das sie natürlich sich auf die neuen Themen fokussieren und dadurch Mehrwert schaffen.

00:33:18: Deswegen... Für sich das Team an sich hat man Return on Investment innerhalb von wenigen Monaten weil die schaffen mehr Wert.

00:33:26: Weil die schaffen Mehrwert für den Bereichen die sie gearbeitet haben wo für die vorher gebrannt haben, haben wir auch einmal die Möglichkeit innerhalb kürzester Zeit mit anderen Experten zu realisieren und geben das zurück in die Bereiche.

00:33:40: Es ist ja auch im Team so eine kleine Wettbewerb da, dass dann halt ich schätze auf dem Tipp zusammen und sage okay in unserer Regelkreise einmal im Monat, wo jeder dann halt weltweit zugeschaltet ist, welche Ideen haben wir?

00:33:53: Dann trägt der Logistiker die Ideen, die er dann halt für Vische geachtet vorbereitet, mit welchen Value bringt er?

00:34:00: Was braucht der für Ressourcen und wie schnell hat er das umgesetzt.

00:34:05: Seine Ideen bis es vielleicht was hervorstellt.

00:34:08: Und dann wird es dann halt im Team entschieden welche wir machen.

00:34:11: Das heißt dadurch wenn man auf einmal die Potenzialen von Zerbleichen oder Einkauf, die den mehr Millionen Euro für die Unternehmung bringt schneller realisieren haben wir eine Mehrwert, was sonst nirgendwo anders gemessen werden wurde in der Form.

00:34:33: Und dadurch auch die ROI letztendlich sogar viel schneller realisiert ist.

00:34:40: Ein Beispiel im Einkaufsbereich habe ich einen Potenzial nicht gehoben weil ich nie die Diggels raus in der Einkaufsobteilung hatte von drei Millionen Euro wenn ich eine Umstellung von einem Produkt bestebeispiele Value Engineering Kosten in Genügend Value und Genötung, man designt eine Produkte etwas anders.

00:35:01: Funktionalität passend aber wählen nur andere Materialien beziehungsweise andere Supplyer bekommen dann halt durch den Wechsel

00:35:10: was

00:35:11: in der Projektrealisierung sechs Monate dauert, sechs Millionen Euro gespart.

00:35:17: setze darauf drei Mitarbeiter.

00:35:20: sprich die sechs Millionen € wenn ich in sechs Monaten realisiert habe für drei Mitarbeiter dem Schnitt, die war ein Satz von hunderttausend Euro pro Mitarbeiter.

00:35:28: Drei Hunderttauseen Euro.

00:35:30: Dann kannst du dir selber errechnen welche Eroi werde ich da dann halt bekommen?

00:35:35: Ja.

00:35:36: Ich bin mal zurück zu dieser... Das lässt mir irgendwie keine Ruhe.

00:35:39: Diese Art und Weise wie du damals in allen diesen Bereichen wo du es bisher gemacht hast die Teams zusammengestellt hat.

00:35:45: Es ist ja eine Sache zu sagen, Mensch hier ich habe jemand der ist total pfiffig, er macht mir das Beispiel Fracht-Einkauf nochmal zu nehmen.

00:35:52: Besonders pfifisch, junge Frau, junger Mann wie auch immer, besonders pfifiqt, brennt für Innovationen will gerne was verändern und können wir gut gebrauchen für diese Innovationseinheit.

00:36:02: Aber das tickliche Arbeit in dieser Innovationseinheit, gleich da eher du hast gerade verglichen mit einem McKinsey-Team oder einem Beratungsteam.

00:36:09: Was man normalerweise da reinsetzen würde und sowas machen

00:36:11: würde Das ist ja schon nochmal

00:36:12: eine ganz andere Aufgabe.

00:36:13: Wie stellt man sicher dass die Leute, die vorher eine ganze andere Aufgabe hatten?

00:36:18: Frachteinkauf beispielsweise Jetzt mehr in so einer Art Projektmanagement Funktion sind, wo das mehr so eine Art Beratungen interne Beratungsähnel als alles andere.

00:36:29: Also ein anderer Schnack ist ne

00:36:30: Umstellung.

00:36:32: Um dort auch ein Beispiel zu geben, ich habe kürzlich eine Projekte gehabt bzw.

00:36:37: Idee und habe dafür Mitarbeiter gesucht die so einen Thema brennen und aber auch leiten können.

00:36:44: Dann haben wir eine Announcement in der Firma Verteilung gesagt okay wir haben Topprojekte in diesem Bereich.

00:36:51: wer im Unternehmen hätte Interesse sowas zu gestalten?

00:36:54: für alle die innerhalb dieser Bleibchen bei mir waren es dann halt um die ca.

00:37:02: Da meldeten sich dann irgendwelche Kollegen, die in der operativsten Themen unterwegs waren.

00:37:08: Taktikten und sagten okay ich hätte lustig daran zu arbeiten.

00:37:13: Derzeit hätte ich sogar dreiß Prozent Zeit um das so gestalten.

00:37:19: Okay, man könnte dir direkt bestrafen und sagen okay was hast du bis jetzt?

00:37:23: Das ist am gestrigen

00:37:23: Zeitpunkt

00:37:27: mehr.

00:37:28: Ich bin hier überhaupt nicht ausgelastet!

00:37:29: Ich brauche dringend neue Aufgaben.

00:37:32: Da darf er jetzt nicht der Controller saßen in diesem, sondern er dann sieht okay cool dass ich dann halt damit arbeite sich Gedanken machen und sagen ok ich könnte denn halt neben meinen Job auch so ein Thema gestalten Weil die dann halt natürlich die Möglichkeit sehen in diesem High Potential Team mitwirken zu können.

00:37:51: Und da bekommen wir so eine Art Zeitjob, wo sie im Projekt mitarbeiten können und für diese natürlich auch die Tür weiterzuentwickeln von einer gewissen Zeit.

00:38:00: Dadurch ein potenzieller Job in so einem High Potention Team zu bekommen.

00:38:07: Das war sehr entscheidend!

00:38:08: Da wurden sich Leute gemeldet aus Vietnam... Auch aus China und der Kuch und sagen, okay das könnte ich.

00:38:16: Und interessanterweise sind das ja meistens Menschen die hier in Europa dann halt nie eine Möglichkeit bekommen, dann halt am vordersten Stelle Projekte zu gestalten in einem deutschen oder europäischer Organisationen.

00:38:29: Das ist interessant wo ich sage, Menschen die Möglichkeiten geben die für etwas brennenden auch dann halt für Themen zu gewinnen.

00:38:36: Nummer eins.

00:38:39: Natürlich die Beratungshäuser haben viele Erfahrungen.

00:38:43: Die will ich auch hier nicht schlecht darstellen, weil sie braucht man auch.

00:38:47: Ich habe sehr stark mit McKinsey zusammengearbeitet während meiner Zeit bei Magna Hanon aber auch andere Häuser, die wirklich und Demand Themen bringen Aber meistens dann halt auch viele Ressourcen im Haus brauchen, um so eine Idee zu verwirklichen und diese Ideen überhaupt mit Kinsipapier zu bringen.

00:39:11: Und

00:39:11: hier habe ich ein Team, das sagt okay wie können die Themen?

00:39:13: Wir können uns anders orientieren, gestalten unsere Zeiten anders definieren und können auch so ein Thema nach vorne bringen.

00:39:23: Dadurch entsteht auch eine ganz andere Team-Dynamik wo dann halt dieser Erfolg Ideenumsetzung dann halt im Vordergrund steht und dann halt auch an sich zwei Rollen hat.

00:39:35: Einerseits macht man seinen operativen Themen, und zudem leistet man Beitrag zu Themen die übergeordnet sind ja in der Form von Excellence, operational excellence haben wir genannt, in eine Form von Beratungskonsultantie-Themen Und jeder brennt dafür und sagt das ist mein Thema.

00:39:53: Das bringe ich dann halt in diese groß obergeordneten Innovationsthematik mit rein Und da habe ich auch eine Rolle und bin auch Teil des Erfolges.

00:40:02: Das macht so ein Team am Ende aus.

00:40:04: Ich hoffe, ich hab deine Frage ein bisschen verantworten können?

00:40:07: Was mich interessieren würde... Du hast jetzt ja auch gerade mal dargestellt, dass zumindest das Interesse von Mitarbeitern global über das ganze Unternehmen verteilt war.

00:40:16: Im Tagesgeschäft kann es dann schwierig werden wenn du wirklich so weit verstreut bist in Vietnam und China und Deutschland.

00:40:24: Also das Team sitzt dann nicht physisch zusammen in Deutschland, sondern ist wirklich tatsächlich über ein Globus verteilt.

00:40:31: Ich hatte immer globale Teams gehabt weil darin sehe ich auch Mehrwert.

00:40:36: Diversität in Knowledge und abhängig von Kultur und Co ist sehr wichtig Weil eine Werk in China oder Algerien oder Argentinen beispielsweise sieht Die Themen ganz anders als das, was die Headquaters vordefinieren.

00:40:54: Weil auch Gegebenheiten in den Local-Environmenten halt auch sehr entscheidend sind.

00:41:00: Das gleiche auch die angebunden Lieferanten.

00:41:02: Deswegen ist es immer wichtig, globale Richtlinien zu haben von der Headquater sagt okay da wollen wir hin allerdings auch dann halt die Besonderheiten der vor Ort gegebenen Prozessen mitbrückstätigen.

00:41:14: deswegen ist es entscheidender und dann halt dass genau diese Mitarbeiter ganz weit außen in der Welt dann halt sitzen für die Firma, in so ein Projekt damit einzubauen.

00:41:26: Und dadurch wird das erste Projekt erfolgreich, weil wenn ich vom Headquarter hier von, was weiß ich?

00:41:34: Aber es ist in Köln-Frankfurt oder jetzt Mannheim da etwas vorgegeben aber letztendlich die Probleme vor Ort ganz anderer sind versteht eine Mitarbeiter in Vietnam oder was weiß ich, in Süd-China überhaupt nicht.

00:41:51: Was will der Mensch da von Headquarter?

00:41:54: Wieder mal eine Super Powerpoint Präsentation mit Vorgehensweise aber bis sich das verstanden haben zu umgesetzt habe Vergehenzeiten und deswegen gibt es auch viele Themen die untergehen wenn es nur rein von Headquater etwas vorgegeben wird.

00:42:09: andersrum

00:42:10: hab

00:42:11: als Headquarter Funktion eine Idee Geh raus zu den Menschen, die diese Business draußen machen.

00:42:17: Verstehe wo es drückt höre zu, lerne und mache das Ganze.

00:42:23: dann halt so eine Konzept, wo du eine Ent-to-Ents-Lösung einführst.

00:42:26: Und vor allem dann halt bringt die Menschen rein, die dann halt auch diese Themen realisieren wollen dafür brennen aber auch sage ich mal bis jetzt ein halt auch einen gewissen Beitrag zum Unternehmungserfolg geleistet haben.

00:42:43: Ich glaube ein weiterer Vorteil, den so ein distribuiertes Team.

00:42:45: Auch ein diverses Team was aus verschiedenen Funktionen besteht und so weiter und sofort in verschiedene Regionen sitzt hat beispielsweise auch einen ganz anderen

00:42:52: Blick auf

00:42:53: Technologien oder Start-ups oder Möglichkeiten die in diesen Region beispielsweise

00:42:57: unterwegs sind.

00:42:58: ja also

00:42:59: wie gut hast du Beispiel von Überblick von neuen Start ups die in China gerade entstehen?

00:43:03: Oder in Vietnam oder Argentinien wenn du im Headquarter in Mannheim sitzt?

00:43:07: das ist jetzt der Brückenschlag zu Zum Thema, was ich definitiv noch besprechen wollte und zwar die eine Weise wie ihr Technologien von außen tatsächlich reinholt.

00:43:14: Wie er aufmerksam werdet auf spannende Technologen, die bei euch einen Platz haben könnten, wie das funktioniert?

00:43:19: Und da vielleicht noch dein Blick darauf, warum so ein distribuiertes Team wahrscheinlich sehr hilfreich

00:43:23: sein kann.

00:43:23: Ja, ja, ja.

00:43:25: Ich spannend ist.

00:43:26: derzeit passiert viel im Vietnam.

00:43:28: Im Vietnam passiert viel gerade weil viele dann halt sagen wir China plus one gerade in der Vorbereitung Umsetzung sind.

00:43:36: Deswegen auch eine Super-Startup-Szene, wo viele ausgebildete Menschen in Technologien unterwegs sind.

00:43:44: Die Idee wie kann man halt daraus lernen?

00:43:46: Deswegen habe ich ja auch gerade erzählt dass ich ein Halter Analytik Team in Vietnam aufgesetzt habe die in die Welt jetzt eigentlich mal die ganze Themen nach vorn treibt.

00:43:54: Ähnliches gilt auch für China, wo die Technologie dann halt fast... Jahrzehnt jetzt schon fast.

00:44:03: Während wir hier gerade in Deutschland oder in Europa irgendwie Technologien und Gedanken machen, ist es schon längst umgesetzt.

00:44:13: Und da dann halt wie kann man mit diesem Speed mithalten bzw von dem Lernen einfach im kleinen Kreisen auch vor Ort mit dem lokalen Team Lernen ausprobieren?

00:44:24: und ausrollen in die globale Welt.

00:44:27: Das ist ein Trend, was ich letzte Zeit gesehen habe.

00:44:30: Und dann halt auch, so why not?

00:44:32: Die Headquarter-Funktion oder Organisation muss nicht immer dieser, den halt alles vordenkt und dann halt die Klügste müssen nicht mehr im Headquarter sitzen sondern andersrum.

00:44:42: Nutze denn halt die Ressourcen diese... Menschen da draußen, die die Entwicklung ganz anders erleben weil es dann halt notwendig ist zu überleben für so eine Region wie Vietnam.

00:44:54: Wenn du aber auch in anderen südasiatischen Länder gehst, nutze dir und bring dir nach den Zentralen Europäischen, sage ich mal Headquarters

00:45:04: um dadurch

00:45:05: sogar mehr Wett zu schaffen.

00:45:06: Dadurch sogar Wettbewerbsvorteil.

00:45:09: ja in Malaysia passiert derzeit viel.

00:45:13: Viele, wenn die an Malaysia denken, okay an Billig Nuland.

00:45:17: Nein da passiert viel Innovation von den Lernen.

00:45:21: Warum?

00:45:22: Weil sie gesehen haben mit allein Arbeitskosten, die relativ günstig ist im Fällen in Europa.

00:45:29: damit können die auf Dauer nicht mithalten.

00:45:32: also investieren die dort in Innovationen.

00:45:36: Ein weiterer Beispiel ist es auch Afrika dass das weitaus viel viel weiter war, also Europa im Bereich Mobile Payment.

00:45:47: Ich erinnere mich an einen Zeit vor ca.

00:45:49: fünfzehn Jahren habe ich in Frankfurt mit afrikanischen Delegationen und der damalige Bundeswirtschaftsminister gesessen und hieß okay wie war das?

00:45:58: Der Buschmann kauft bei dem Tomatenfrau dann halt über Handy-Payments für seine Tomate für weniger Zents.

00:46:05: In Europa haben wir überhaupt solche Systeme damals nicht gehabt.

00:46:07: Also das was schon damals dort an digitale Funktionen vorhanden war, sind wir gerade in der Realisierung.

00:46:15: und da hieß es dann halt wie können wir von Afrika lernen?

00:46:18: Nur wenn ich zehn, fünfzehn Jahre zurückblicke.

00:46:22: Hier muss man jetzt sagen okay im Zeitalter von KI und Robotik, wie können da draußen lernen, die einfach ohne großen Compliance und Regularien Themen ausprobieren.

00:46:38: Und wenn es funktioniert dann weiterentwickeln?

00:46:40: wie können wir diese Mentalität schaffen?

00:46:42: Diese Mindset und davon lernen und sogar nach Europa etablieren.

00:46:46: Also eine gewisse Risikobereitschaft muss da sein!

00:46:50: Aber zugleich muss man das ein bisschen abwägen.

00:46:51: Man kann jetzt nicht irgendwelche wilden Startups da auf Teufel kommen raus, es ist allen Regionen rein und alles ausprobieren sondern wir müssen einen gewissen Rahmen bieten.

00:47:00: also Risikofreudigkeit ja aber mit Leitplanken wahrscheinlich so würde ich's formulieren

00:47:05: Ja, deswegen haben wir ein Bereich darüber, das ja auch diese Themen bewertet.

00:47:11: Man probiert aus und man darf dann wirklich eine Start-up-Interlite in so einem Team haben.

00:47:16: aber letztendlich haben wir auch eine Board was darüber entscheidet welche Technologien dann halt angesetzt werden.

00:47:22: Wichtig ist dass man eine gewisse Budget dafür auf die Verfügung stellt Industriepartnern einlädt, sage ich mal im Bereich Start-ups.

00:47:28: Aber auch Universitäten aber auch Technologiehäuser wie Fraunhofer wo ich auch by the way Fraunhoefer Magdeburg dann halt als Kurator Board Advisor und Member der Tetschmann die Möglichkeit geben mit der Industrie neuen Technologien weiterzuentwickeln.

00:47:45: Und da gibt es darüber hinaus eine Bord.

00:47:47: was entscheidet Was bringt das?

00:47:51: Für uns als Unternehmen dann halt die Technologien weiter und dementsprechend gebe ich sie frei hier an.

00:47:57: Das ist dann halt ein Rahmen, das man schaffen muss aber wirklich gewisse Offenheit für neue Technologin zeigen weil die Zukunft der Zerbleichchen auch der Industrie wird nur durch Technologie gestaltet nicht nur durch die Technologie allein, sondern auch die Fehligkeit von Mitarbeiter, die so um Technologien nach vorn bringen wollen.

00:48:22: Die gewisse Risiken eingehen, die gewisse Mut beweisen müssen aber auch wenn Fehler passiert darüber offen mit Umgehen dass man halt sagt okay Fehler ist passiert das kann ich dann halt daraus lernen und auch Themen kritisieren dürfen kritisierend werden sagen Das sehe ich nicht so.

00:48:42: Diesen Raum dafür geben, dass sie sich da aussprechen dürfen und nicht direkt beschraft werden.

00:48:48: Und das ist eine Kultur was man dann auch dann schafft gerade wenn man die asiatischen Kolleginnen halt mit einem bindet wo auch offen über Themen reden gegen den Chef auch kritisch sich äußern usw.

00:49:01: für denen es nicht alltäglich ist aber auch die dazu befähigen weil letztendlich sind wir ein Global Team.

00:49:07: Und wenn man dann halt diese globale Diversity-Themen in Form von Technologie jetzt, in diesem Fall zum Meste muss man auch halt diese Team befähigen miteinander zu arbeiten.

00:49:18: Wenn du jetzt nur mit Kollegen sprichst aus anderen Branchen und aus anderen Unternehmen hast du das Gefühl als wenn dieser Ansatz so wie du ihn beschreibst schon häufig angewendet wird oder ist es noch relativ Neuland, relativ frisch?

00:49:32: Und sollten wesentlich mehr Unternehmen solche ähnlichen Schritte wagen?

00:49:36: Ich betreibe ja die Thematik unter end to end supply chain.

00:49:40: End-to-end supply chain für mich, wie du ja weißt ich habe ja vorhin beschrieben, fängt für mich halt die Kundensicht an also die gesamte Vertriebsplanung dem Anplanning über die gesamten Produktionsplanung Materialplanungen hin zu Einkauf strategischer Einkauf operative Einkauf und auch eine Abteilung den Einkaufsentwicklung macht.

00:50:04: wenn man das ganze Unter einem Hut macht man sich Gedanken, welches Impact erzeugen werde ich verbindende Elemente finde um mehr Wert zu schaffen.

00:50:18: In vielen Firmen gerade im Mittelstand sind diese Bereiche dann halt autark organisiert.

00:50:24: Einkauf ist für sich unterwegs, Logistik ist für sie unterwegs, Supplychen in der Form Planung übergeordnet gibt es meistens nicht.

00:50:32: Und dann gibt es halt der Vertrieb, der denn auch die Planung macht.

00:50:36: Aber nicht connected in diese Connectivity sehe ich mehr wert und davon sieht man nicht so oft In den größeren Häusern.

00:50:43: gerade im Teilautomotiv hat man die Ansätze schon länger gehabt.

00:50:50: Die sind wiederum aber auch stark unterwegs.

00:50:52: Logistik, was ja da ein super Kostentok mit sich hat.

00:50:57: Just in time, just in sequence können wir alle.

00:50:59: Der Einkauf an sich schaut meistens halt auf die Kosten, Peace Prices, thematisch meistens nicht gelingt und der Verkleb ist für sich unterwegs um Programm zu gewinnen aber... Ich glaube, es wird mehr End-to-End-Apoach geben müssen und deswegen erfahre ich dann auch in vielen Gesprächen von Piaz, die halt so eine Weg gehen möchten.

00:51:25: Aber immer noch eine Weg zu gehen ist!

00:51:28: Es gibt aber auch einige, die sagen okay daran haben sie schon Mehrwert gesehen.

00:51:32: teilweise haben sich schon die ersten Anwendungen.

00:51:35: Man sieht selten diese end to end Connectivity und dieses Verbindenelement für mich immer dass du einen Buddy brauchst, also sprich etwas was so eine Thema aufnimmt.

00:51:45: Und auch dann halt ne Team was sagt okay es ist ein Invest hier in diesem Beispiel von den achtzehn Mann aber ich hab's auch wie gesagt vor zehn Jahren ne Team gehabt von neun Mann die das gleiche gemacht haben fast eins zu eins.

00:52:02: ja nur halt die Themengewichtung einer anderen.

00:52:05: Die gibt halt die Möglichkeit, eine Plattform und solche Themen zu zeigen.

00:52:08: Und wenn man Transmigranis geschaffen hat als verbindenden Element dann ist das immer wertbringend für alle Unternehmen.

00:52:15: Ich glaube da werden halt viele Unternehmer auch dem nächsten Sonnenweg gehen müssen ums Oberleben.

00:52:21: Ja, ich hoffe der eine oder andere wurde inspiriert.

00:52:23: Wer Bock hat sich mit dir auszutauschen?

00:52:25: Ich lasse mal einen Link in den Schauen aus dem linken Profil.

00:52:26: Vielleicht ist er der eine und andere Practitioner außenbereich Supply Chain in der Industrie oder auch im Handel beispielsweise dabei, der sich mal austauschen will wäre super!

00:52:35: Auf die vielen, vielen Dank für die tollen Insights.

00:52:37: Ich hab das Gefühl gehabt, dass da noch viel mehr zu reden war als das, was du ursprünglich mal im letzten Jahr in Frankfurt besprechen konnten.

00:52:43: Gut, dass wir noch mal so tief reingehen sind in den Materie, find ich mega spannend.

00:52:46: Klasse, was ihr da bisher gemacht hast und tolle Inspiration.

00:52:48: Danke, dass dabei warst du.

00:52:49: Bis zum

00:52:49: nächsten Mal!

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